Du willst dazu gehören.

Das ist normal, dass wollen alle Menschen, Teil einer Gruppe sein. Ohne Kontakte, ohne Austausch und Ansprache verkümmern wir.

Die Angst vor der Einsamkeit treibt dich dahin. Blos nicht wieder alleine sein, allein der Gedanke daran verursacht kalten Schweiß und leichte Panikanflüge.

Irgendwann als du kleiner warst hast du beschlossen, dass du alles tun willst, um dazu zugehören.

Und wenn du sagst alles, dann meinst du auch alles. Du gehst all in. Denn eins weißt du: Du willst nie wieder so alleine sein, wie damals.

Also fängst du an, deine Umgebung genau zu beobachten. Lernst die Sprache, die Mimik, die Haltung der Menschen zu lesen. Du lebst in den anderen, kennst ihre Bedürfnisse und ihre Reaktionen. Uns so gelingt es dir, den anderen immer einen Schritt voraus zu sein.

Alles ist perfekt, alle sollen zufrieden sein und glücklich. Das macht dich glücklich.

Und das ist doch ein perfektes Lebensziel. Du bist glücklich, wenn die Menschen um dich herum glücklich sind.

Doch eines Tages sagt jemand: Hör auf, ich will das nicht! Ich will deine Hilfe nicht!

Wie versteinert stehst du da: Das kann nicht sein, du willst doch nur das Beste für den anderen.

Und es werden immer mehr, die dir sagen, dass sie deine Hilfe nicht wolllen. Dass du dich mal um dich selber kümmern sollst, dich nicht immer einmischen, alles perfekt machen und kontrollieren sollst.

Erst langsam, dann immer schneller scheint deine Welt zusammenzustürzen. Alles, was du dir aufgebaut hast, liegt in Scherben und Tümmern vor dir.
Deine Welt existiert nicht mehr und das schlimmste ist: Du erkennst, dass deine Welt nicht mehr existierst, weil du nicht mehr existierst.

Du bist unsichtbar geworden.

Was willst du denn wirklich?
Was ist dein Ziel im Leben?

Was macht dich und nur dich glücklich?

Leere

Stille

Angst

Einsamkeit

nackt

.

.

.

.

Du hast nichts!

Du hast nichts außer dir!

Du nimmst dich selber in den Arm. Hälst dich, fühlst dich, drückst dich.

Das gibt dir Kraft. Du beginnst dich selber zu begreifen.

Langsam

Ganz langsam schaust du dich an.

Der Blick in den Spiegel ist nur ganz kurz, scheu und schüchtern.

Der nächste verweilt schon ein wenig länger.

Mit jedem Blick kannst du dich ansehen, immer mehr und mehr.

Bis du dir in die Augen blickst.

Lange und tief.

Und du spürst, du siehst
DICH

Pur, so wie du bist.

Du lachst und weinst, bist erstaunt und erschrocken. Voller Freude und Angst.

Du fühlst Neugierde und Vorfreude. Auch Angst und Zweifel.

Und du fühlst dich angezogen von dieser unbändigen Kraft und Sehnsucht nach Leben, nach dir selbst.

Vorsichtig gehst du den ersten Schritt. Lässt die Trümmer hinter dir. Nimmst nur mit, was dich stärkt. Und du weißt, alles, was du brauchst ist bereits in dir.

Du bis bereit.

Bereit zu wachsen, die zu werden, die du schon immer warst. Die sich nur verbogen und versteckt hat, um nicht alleine zu sein.

Doch jetzt weißt du: Du bist nie alleine. Du bist immer bei dir und auf dich kannst du dich verlassen!

Das Bild zu diesem Text entstand in einem Coaching. Vielen Dank, dass ich es hier zeigen darf.
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